Internet Kopf

Großköllnbacher Spiel abgearbeitet,

das Nachholspiel gegen die Großköllnbacher wurde gleich im Startpaar entschieden,die Gäste hatten Aufstellungsprobleme und traten mit 3 Ersatzspielern an,gleich im Startpaar Mussler Hans und Blümke Leo mit 367Holz vom Hans und 417 Holz vom Leo hatten wir 94 Holz Vorsprung uns so ging es weiter Eichlseder Fritz tat sich schwer kegelte aber noch 369 Holz, der Lanzinger Hein hatte auch nicht den besten Tag mit 357  Holz ging er von der Bahn,im Schlußpaar Szeghedi Manfred und Obermayer Lothar, mit 396 vom Mani und 411 vom Lothar holten Sie noch mal ein paar Holz.Endstand 2317 zu 2174 Kegel gewannen wir klar,bei den Großköllnbacher kegelte Hauslbacher Hans 350,Pinzl Michael 320,Viertl Erich 363,Wirth Siegfried 368,Brunner Franz 352 und der Tagesbeste Lehermeier Heinrich 421 Holz.Am Montag gehts nach Vötting da werden wir uns steigern müssen

Bluemke P

 

Kevin im Bayernliga - Finale

U14 Finalisten 2016Am Sonntag wurde in München an der Säbenerstrasse das Halbfinale der Bayernliga U14 ausgetragen. Hierzu qualifizierte sich auch die Spielgemeinschaft Oberlauterbach/Landshut, worin dieses Jahr auch Kevin Schuller spielt. Der Gegner war die U14-Jugend aus Nürnberg. Im Startpaar spielte Kevin die tollen Ergebnisse 129-131-108-127, somit schaffte er es, mit 495 Holz seinen Gegner (477) den Mannschaftspunkt abzunehmen. Auch sein Mitstreiter Faltermeier holte mit 515 Holz seinen Punkt.  So hatten die Oberlauterbacher nach dem Startpaar einen beruhigenden 2:0 Vorsprung herausgekegelt. Auch das zweite Paar ließ nichts anbrennen. Hoffmann Thomas erreichte 538 Holz und seinen Mannschaftspunkt. Lediglich Leserer mußte seinen Punkt mit guten 513 Holz abgeben. Nichtsdestotrotz ebnete letztendlich ein Sieg mit 5:1 und 2061:1982 Holz den Einzug am nächsten Samstag um 10:00 Uhr ins Finale nach Ingolstadt. Auch die Mädchen von Oberlauterbach waren gegen Nürnberg erfolgreich! Mit 5:1 und 2027:1945 schafften sie ebenso souverän den Einzug ins Finale. Gratulation an alle und viel Holz, damit wir einen bayerischen Meister in unseren Reihen begrüssen dürfen.

Kein Sieg gegen die

dritte Mannschaft aus Hallbergmoos,Heimspiel... Revanche mißglückt,gestartet sind wir Furios aber dann hat uns das Kegelglück verlassen mit 2380 zu 2382 Holz verloren wir ein Spiel das wir gewinnen wollten,erstmals im Startpaar Hans Mussler mit dem Blümke Leo, beide starteten als spielten sie in der Ersten Mannschaft, bei Halbzeit 50zig Schub waren wir locker 60Kegel vorne so kanns weitergehn,die Hallbergmooser erholten sich aber wieder so das der Abstand nicht zu groß wurde,Hans Mussler Kegelte 407 Holz (sein erster 400derter im Kampf) leo brachte auf der zweiten Bahn nicht die gewohnte Leistung trotzdem 396 Holz sein Gegner Bleikert Wolfgang 423Holz, Mussler Hans sein Gegner Gehder Jens kegelte 359 Holz seine Kameraden nahmen Ihn in Schutz da er Gesundheitliche Probleme hat und keinen Ersatz dabei hatten,zweite Paarung Eichlseder Fritz und Gstöttner Hans der Fritzl spielte 410 Holz sein Gegner Voß Klaus 404Holz,hans der 4 Wochen keine Kugel in der Hand hatte bedingt durch einen Muskelfaseriß wollte schon gar nicht spielen, aber wir hatten keine Leute Verletzt,Schicht ectr. leider brach Die alte Verletzung wieder auf und mußte fast aus dem Stand spielen mit 351 Holz und 19 Fehlern zog Ihm sein Gegner Most Markus 395 Holz dass Fell über die Ohren,schon waren wir 17 Kegel hinten ,Schlußpaar Lanzinger Hein und Lothar Obermayer gegen Tetzlaff Thomas und Senf Torsten,Hein kegelte 403 zu 401 Holz und Lotti 413 zu 400 Holz spannender kann es nicht sein aber letztendlich haben wir um 2 Kegel verloren...

 

Eine außerordentlich närrische Bezirksversammlung der Sportkegler

kegel1Nachdem der letztjährige Vorschlag des Bezirkes für einen neuen Spielmodus abgelehnt wurde, wurden im nächsten Anlauf die Vereine gebeten, ihre Vorstellungen für einen neuen Spielmodus für die kommende Saison zur Wahl zu bringen. In einer außerordentlichen Bezirksversammlung, wie treffend am Faschingssonntag, den 7.2., sollte nun in Attaching die Abstimmung über die 10 eingereichten Vorschläge erfolgen.

Und nun begann die Faschingsgaudi! Jedem Vereinsvertreter wurde auf Grund der Mitgliederanzahl vom 1.7.2015 seine Anzahl an Stimmen zugeteilt. Dem LKV ist es rechtzeitig aufgefallen, dass der ausschlaggebende Termin für die Stimmenvergabe aber der 1.1.2016 ist. Die Stimmzettel wurden eingesammelt und auf Basis dieses Datums neu ermittelt. Etwa eine halbe Stunde später konnte dann begonnen werden. Von den Delegierten des Kreises Isar konnten 45 und vom Kreis Donau 44 Stimmen vergeben werden.

Der nächste Auftritt in der Bütt hatte der Vizepräsident Sport des BSKV Hr. Michael Hoffmann. Er führte langatmig mit sehr vielen Floskeln aus, dass unser Eichbaum-Vorschlag 1 auf Grund des Verstoßes gegen die Sportordnung nicht zugelassen wird. Aber gerade dieser Vorschlag hätte sowohl vom Kreis Isar und auch von der Donau eine Menge Stimmen erhalten und wäre wahrscheinlich die einzige akzeptable Lösung für beide Seiten gewesen. Leider versäumte es Hr. Hofmann, uns Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man den favorisierten Antrag den Statuten genehm gestalten könnte, wie z.B. Anpassung der Sportordnung oder Genehmigung einer zeitlich begrenzten Pilotphase.

Hier geht der BSKV einen konträren Weg zu Niederbayern. In Donau und Isar werden die Mitglieder d.h. die betroffenen Sportkegler einbezogen und die innovativen Lösungsansätze zur Diskussion gestellt und nicht von Anfang an im Keim erstickt.

Das närrische Volk wurde sich selbst überlassen. Nach diesem bestimmenden Auftritt des Vizepräsidenten zog der LKV seinen gesamten Vorschlag zurück.

Der Einwand, warum die Statuten nicht im Vorfeld geprüft wurden (war übrigens in unserem Vorschlag explizit angemerkt und von der Präsidentin sogar erwähnt), wird wohl unbeantwortet bleiben. Die darauffolgenden Schuldzuweisungen zwischen BSKV und BSKV Niederbayern änderten nichts an der schlechten Vorbereitung. Aber das Kind ist in den Brunnen gefallen und die Meinung der Vertreter von ca. 2300 Sportlern konnte dahingehend nicht berücksichtigt werden.

Ferner wurde im Vorfeld vom BSKV Niederbayern veröffentlicht, dass eine Trennung der beiden Kreise Isar und Donau nicht möglich ist. Der Hr. Vizepräsident widersprach auch dieser Festlegung des BSKV Ndby und gab hierzu seine Zustimmung. Was aber wiederum keine direkte Auswirkung hatte, da bereits mit dem Vorschlag 2 Pkt. 1 des LKV auch diesen Antragspunkt zurückgezogen wurde. Dies war der einzige Antrag, wo die Trennung explizit ohne Abhängigkeiten zu anderen Vorschläge aufgeführt war.

Die Narren im Publikum hatten immer noch nichts zu lachen, denn sie waren ja von ihren Mitgliedern beauftragt, für diesen zurückgezogenen Vorschlag 1 zu stimmen. Was sollte man tun? In einer Pause sollten die Vertreter meist mit sich selbst klären, für welchen Vorschlag sie stimmen werden. Nach einer kurzen Pause kam es zur Abstimmung. Kurz vorher wurde der Vorschlag 5 zurückgezogen, da er sich mit einem anderen Vorschlag ähnelte und eine Stimmenbündelung angestrebt wurde.

Die Vorschläge 1, 2 und 5 waren zurückgezogen. Einige der Vorschläge waren meines Erachtens sehr auf das eigene Vereinsinteresse bezogen (was völlig legitim ist), aber für ein gemeinsames System trotzdem nicht tauglich ist. Die Stimmen verteilten sich im ersten Wahlgang wie folgt: Vorschlag 3- 4 Stimmen, Vorschlag 4-25, Vorschlag 6-9, Vorschlag 7-11, Vorschlag 8-31, Vorschlag 9-9 und Vorschlag 10-1.

Da es keine Mehrheit gab, führte dies zu einer Stichwahl zwischen

Keine der beiden Lösungsansätze ist befriedigend und zielführend! Der LKV entschied auf Grund der Rücksichtnahme auf die 2-Bahnen-Anlagen im Verein und im Kreis Isar für den Vorschlag 8. Dieser wurde auch dadurch mit 54:35 Stimmen angenommen. Vorschlag 8 wurde sicher nicht angenommen, weil er der Bessere ist, sondern weil die Alternative noch schlechter war. Obwohl ich als Verfechter für 6er Mannschaften glaube, dass dies den Sport und die Kameradschaft im Sportkegeln (Breitensport) erheblich schädigt, sah ich auch keine andere Möglichkeit als diese Stimmvergabe (Vorschlag 8).

Der beschlossene Spielmodus für die Spielzeit 2016/17 befriedigte fast keinen der Stimmberechtigten. Nichtsdestotrotz werden wir nächstes Jahr

ab der Bezirksliga B mit 4er Mannschaften und 4x30 Wurf spielen.

Ich hoffe der Bezirk Niederbayern hält seine Mitgliederzahlen nach diesem Wechsel des Spielmodus (4er) im Auge. Eine Aussage wie vom Vizepräsidenten Hr. Hofmann, welcher meint „4er System wird schon 2 Jahre gespielt“, rechtfertigt nicht das System für den Breitensport.

Diese Karnevalssitzung hatte einen sehr unbefriedigenden Verlauf. Nach dem Ergebnis fragt man sich, wer sind die Narren und wer die Dummen? Aber wer weiß, am Dienstag wird der Fasching begraben und am Aschermittwoch wird die Welt wieder nüchterner betrachtet. Vielleicht ändert sich wieder alles und wir feiern eine neue Party – wäre sowohl verständlich als auch wünschenswert und vor allen Dingen auch nicht neu!

 

 

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